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Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber nie zu fragen wagten!

Ei
Die weibliche Eizelle bezeichnet man oft vereinfachend mit Ei. Eine Eizelle ist etwa so groß wie ein Stecknadelkopf. Sie ist damit die größte Körperzelle einer Frau. Umgangssprachlich werden die männlichen Hoden auch Eier genannt.
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Eichel
Das äußere Ende des Penis. Medizinisch: Glans, auch Balanus. Die Eichel hat die Form eines Stumpfen Kegels; zum Penisschaft hin setzt sie sich mit einem abgerundeten vorspringenden Rand an. An der Spitze der Eichel mündet mit spaltförmiger Öffnung die Harnröhre, die sowohl als Harn- wie Samenweg dient. Über die Eichel schließt sich in ruhigem Zustand die Vorhaut, die zurückgestreift werden kann und in der Erregung durchstoßen wird.
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Eierstöcke
Damit werden die Organe der Frau bezeichnet, in denen die Eizellen bis zur Reife "lagern". Bereits zur Geburt befinden sich in jedem der beiden Eierstöcke rund 200.000 Eizellen. Kommt das Mädchen in die Pubertät, reift einmal im Zyklus ein Ei heran und springt in den Eileiter, in dem es besamt bzw. befruchtet wird. Dies passiert einer Frau in ihrem Leben durchschnittlich drei- bis vierhundert Mal.
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Eileiter
Diese gehören zu den Geschlechtsorganen der Frau. Sie sind schlauchförmig und führen von der oberen Gebärmutter jeweils zu einem Eierstock. Am Eierstock vergrößern sie sich trichterförmig. Bei einem Eisprung fangen diese Trichter die befruchtete Eizelle auf und leiten sie in die Gebärmutter weiter. Dieser Vorgang dauert etwa vier Tage. Das Ei kann nur innerhalb des ersten Tages nach dem Eisprung befruchtet werden.
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Effemination
Dieses Wort bezeichnet eine Entwicklung, bei der der Mann verweiblicht. Als körperliche Anzeichen: eine weichere Muskulatur, Brüste die sich entwickeln, mangelnder Bartwuchs, eine hohe Stimmlage und eine stärkere Fettpolsterung.
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Ejakulation
Das Abgeben von Samenflüssigkeit, dem Sperma, aus dem Penis während des männlichen Höhepunktes, auch Samenerguss. In Abständen von circa einer Sekunde wird der Samen in drei bis vier Muskelpressungen herausgeschleudert. Danach entwickelt sich manchmal ein taubes Gefühl in der Harnröhre, während der Samenfluss versiegt.
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Ekstase
Ein Zustand höchster Erregung. Durch die sexuelle Stimulation kann die innere, nervengesteuerte Wahrnehmung extrem gesteigert werden - bis zur hemmungslosen Wollust. Die Wahrnehmung der Umgebung wird reduziert, da das Denken sich ganz auf die sexuellen Reize fixiert. Selbst das menschliche Schmerzempfinden wird durch den Zustand der Ekstase ausgeschaltet.
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Elektrakomplex
Ein von den Schülern Sigmund Freuds entwickelter Begriff. Er bezeichnet das bei Mädchen vorkommende konfliktbeladene Erleben der Liebe zum Vater und die damit zwangsläufig verbundene Eifersucht auf die Mutter. Der Elektrakomplex stellt die weibliche Variante des Ödipuskomplexes dar.
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Elektro
Ein elektrisches Gerät überträgt Strom auf die Genitalien, so wird eine Stimulation erreicht.
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Entjungferung
Dies ist biologisch eigentlich nur beim Mädchen bzw. der Frau möglich. Es bezeichnet das Einreißen des Jungfernhäutchens in der Scheide beim ersten Geschlechtsverkehr (s. Defloration). Allerdings kann dies auch durch ungewöhnliche Bewegungsabläufe - etwa beim Sport - geschehen. Heute wendet man diesen Begriff meist "für das erste Mal" an, also den ersten Geschlechtsverkehr von Mädchen und Jungen generell.
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Erektion
Sexuelle Erregung des männlichen Gliedes. Der Penis schwillt an, wird größer und versteift sich durch Blutzufuhr. Ausgelöst wird die Erektion durch sexuelle Reize der männlichen Sinne. Die sexuellen Reize können Berührungen sein, aber auch sekundäre Reize wie das Anschauen eines erotischen Films oder das Lesen eines Sexmagazins.
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Erogen
Erotische Gefühle, die durch Sinneseindrücke entstehen. Hierzu zählen besonders Berührungen an sehr empfindlichen Körperstellen (Erogene Zonen).
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Eros
Ursprünglich war das der Name des Gottes der Liebe bei den alten Griechen. Heute wird das Wort im Duden auch übersetzt als "geschlechtliche Liebe", also ein anderes Wort für Sex. Von dem Namen Eros wurde das Wort Erotik abgeleitet. In der frühen Psychoanalyse sprach man auch vom Eros- bzw. Liebestrieb und dem Destruktions- bzw. Zerstörungstrieb.
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Eros-Center
Dieser Begriff bezeichnet ein modernes Bordell. Es gibt verschiedene Wohneinheiten, bei denen die Frauen ihre Dienste anbieten. In den Fluren stehen die Prostituierten und erwarten Ihre Kunden. Zudem ist in diesen Bordellen meist noch ein Sex-Shop und-oder eine Bar zu finden.
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Erotika
Bücher erotisch-sexuellen Inhalts, im weiteren Sinne alle Werke, Gegenstände und Mittel, die sexuell erregen bzw. erotisieren können. Dazu gehören erotische Romane, Gedichte, Erzählungen, Bilder, Fotos, Filme aber auch Reizwäsche, Masturbationsinstrumente und anderes, was der sexuellen Lust förderlich ist.
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Erotokrat
(gr. Kratein = herrschen)
Ein Mensch der Sexualität und Liebe dazu einsetzt, auf andere Menschen Macht auszuüben.
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Erziehung
Ein Partner spielt eine autoritäre Person, der mit Strafen erzieht. Man unterscheidet die strenge und die leichte Erziehung. Bei der leichten gibt es leichte Klapse oder Schläge. Bei der strengen Erziehung kann man mit Fesselungen, Einsperren usw. die andere Person gefügig machen.
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Eunuch
Kastrierter Mann, dem durch Operation die Hoden entfernt und damit die Keimdrüsen ausgeschaltet worden sind. Somit sind Eunuchen zeugungsunfähig, meist sind sie auch nicht mehr sexuell erregbar. Im Orient dienten die Eunuchen den Scheichs als Haremswächter.
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Euphemismus
Eine oft beschönigende Umschreibung von moralisch anstößigen Dingen. Bestimmte sexuelle Praktiken werden durch Umschreibungen mit wohlklingenden Wörtern verharmlost - wie etwa der Begriff "Französische Liebe" als eine Umschreibung für oralen Sex.
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Exhibitionismus
Ein Exhibitionist empfindet sexuelle Erregung daran, sich vor anderen Menschen zu entblößen. Exhibitionisten sind meist Personen, die oft zu direkten sexuellen Kontakten unfähig sind und auch wenig Neigung dazu verspüren. Ihr Lustgewinn liegt allein darin, anderen ihren entblößten Körper oder ihre Geschlechtsteile zu zeigen.
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