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Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber nie zu fragen wagten!

Lambitions-Akt
Dieser Begriff bezeichnet das Lecken an verschiedenen Körperstellen und intimen Zonen.
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Lasziv
anstössig, gekünstelt, unanständig, schläfrig, um sexy zu wirken.
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Leda
Leda heiratete den Spartanerkönig Tyndareus und war eine Geliebte des Zeus. Um ihr näher zu kommen, nahm Zeus die Gestalt eines Schwanes an.
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Lendengrübchen
Sie werden als Merkmale eines erotischen weiblichen Körperbaus geschätzt. Lendengrübchen sind zwei weiche Vertiefungen im Rücken von meist jungen Frauen, die wenige Zentimeter links und rechts der Wirbelsäule liegen. Sie bilden mit der Mitte der Gesäßspalte und dem Grübchen unterhalb des letzten Wirbelfortsatzes einen auf dem Kopf stehenden Rhombus.
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Lesbo-Show
Zwei Frauen befriedigen sich gegenseitig und lassen sich dabei beobachten.
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Levirat
Schwagerehe, eine Ehe- bzw. Familienform, in der Witwen und deren Kinder duch den Bruder des verstorbenen Mannes versorgt und geschützt werden. Sie bildete sich historisch beim Übergang von der Gruppenehe in der Sippe zur Mehrgenerationenfamilie und Einzelfamilie heraus.
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Libido
(lat.: libido = Wunsch, Verlangen, Lust)
Der sexuelle Antrieb (Lust, Begierde, Verlangen), die "Fähigkeit", auf sexuelle Reize sexuell zu reagieren. Zentraler Begriff der Psychoanalyse Sigmund Freuds und seiner Trieblehre, der mit Libido die "Energie des Sexualtriebs" bezeichnete. Der Begriff ist rein wissenschaftlich geblieben und gilt heute eher als altmodisch. Zudem wird die Libido (als rein biologischer Trieb) mittlerweile durch die Einflüsse moderner Verhaltensforschung differenzierter gesehen.
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Liebesbiss
Lustvolle Äußerung während des ekstatischen Liebesspiels oder direkt beim Orgasmus. Der ebenfalls erregte Partner spürt in dem Moment kaum Schmerzen, wundert sich aber am nächsten Tag über deutliche Bissspuren.
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Liebeskugeln
auch Rino-Tama genannt
Aus Japan stammendes Sexspielzeug (zur Erregung von Frauen), zwei hohle Kugeln aus Metall oder Kunststoff - etwa in der Größe von Tischtennisbällen, von denen eine leer und die andere mit kleinen Metallkugeln gefüllt ist. Sie hängen an einem Band und werden in die Scheide eingeführt. Bei jeder kleinsten Bewegung fangen sie an zu vibrieren und zu kitzeln und steigern so das Lustgefühl. Manchen Frauen gibt es einen zusätzlichen Reiz, Liebeskugeln unbemerkt in der Öffentlichkeit zu tragen.
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Liebesspiel
Die körperliche Sexualität bezeichnet man auch als Liebesspiel. Das Liebesspiel beginnt schon mit dem Erregen des Partners durch Kleidung, Gestik oder Worte. Das Vorspiel stellt den nächsten Schritt dar. Der Höhepunkt des Liebesspiels ist die körperliche Vereinigung der Partner.
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Liebestechnik
Die Liebestechnik umfasst alle Aktivitäten, welche die Lust in der sexuellen Begegnung steigern können. Sie ist vielleicht die Moderne Entsprechung der Liebeskunst im Zeitalter der Maschinen und der nachlassenden Zeit für Zärtlichkeiten und Spiele. Die Sehnsucht nach einer nie versagenden Liebestechnik deutet auch auf die Schwierigkeit hin, mit Frustration in der Liebe zurechtzukommen. Heutzutage wollen viele nicht mehr experimentieren und die ganze Skala von erotisch-sexuellen Begegnungsmöglichkeiten durchprobieren, sondern es soll klappen, und zwar sofort.
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Löffelchen-Stellung
Eine Stellung beim Geschlechtsverkehr, die das Eindringen des Penis in die Vagina erleichtert. Die Partner liegen dazu in der Seitenlage und die Frau wendet dem Mann den Rücken zu, während der Partner von hinten in sie eindringt. Eine hilfreiche Stellung auch beim Anal-Verkehr.
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Lolita
Junge, oft minderjährige Mädchen, die trotz ihres unschuldigen Aussehens schon die Geschlechtsreife erreicht haben. Lolitas reizen mit ihrer sexuellen Unschuld besonders reifere Männer und lassen sich gerne von diesen verführen. Die Bezeichnung Lolita stammt von dem russischen Schriftsteller Vladimir Nabokov, der in seinem Buch "Lolita" das Verhältnis zwischen einem älteren Mann und einer frühreifen Minderjährigen beschrieben hat.
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Lubrikation
Das Feucht-Werden der Vagina bei sexueller Erregung .
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