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Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber nie zu fragen wagten!

Maledictio / Maledictum
Schweinisch reden. Wird oft beim Telefonsex angewendet.
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Marmelade
Sollte nicht fehlen beim sonntäglichen erotischen Frühstück im Bett. Wunderbar geeignet auch zum Bodypainting.
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Masochismus
Sexuelle Praktik, bei der geschlechtliche Befriedigung durch Gedemütigt- und Gequält-Werden erlangt wird. Der Masochist erlebt die Qualen, die ihm ein Partner oder er sich selbst zufügt, als Lust. Masochismus steht zwar im Gegensatz zum Sadismus, wird aber sehr häufig in Verbindung damit (Sadomaso) praktiziert.
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Masturbation
Auch Selbstbefriedigung genannt. Masturbation ist die Reizung und Erregung der Geschlechtsteile bis zum Orgasmus mit künstlichen Masturbations-Hilfen oder einfach mit der Hand. Masturbation kann im Gegensatz zur Selbstbefriedigung auch durchaus mit dem Partner betrieben werden.
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Mehrfachspritzer
Ein Mann der häufig und in kurzen Abständen ejakulieren kann.
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Missionarsstellung
Eine der Grundpositionen beim Koitus : Die Frau liegt auf dem Rücken, der Mann bäuchlings auf ihr. Beide Partner sehen einander an und können sich umarmen. Variieren lässt sich diese Stellung durch veränderte Beinhaltung (strecken, beugen, spreizen) oder indem die Frau ihren Oberkörper aufrichtet und den Partner umarmt.
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Mixoskopie
Eine Variante des Voyeurismus. Sie äußert sich in dem Beobachten fremder Menschen beim Geschlechtsverkehr. Der eigene Koitus befriedigt den Voyeur nicht. Er kommt ausschließlich beim Betrachten von sexuellen Handlungen anderer Menschen zum Höhepunkt. Diesen erreicht er oft ohne zusätzliche Masturbation.
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Monogamie
(gr. Monos = einzeln, gamos = Ehe)
Einehe; Sexualität, die auf einen Partner beschränkt ist. Monogamie hat einen Grund in der Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen. Eheliche Treue gilt als Ideal. Doch in vielen Fällen führt das früher oder später zu Langeweile und Seitensprüngen, die dann wiederum Eifersucht nach sich ziehen. Ein Gegenentwurf zur Monogamie ist die Vielehe (Polygamie), in der nach islamischem Recht ein Mann bis zu vier Frauen heiraten darf, vorausgesetzt, er hat genug Geld dafür und kann sie alle absolut gleich behandeln, was auch die sexuelle Befriedigung einschließt. Ein anderes praktiziertes Modell befürwortet die offene Ehe, in der ein Paar sich gegenseitig Sex mit Dritten zugesteht.
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