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Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber nie zu fragen wagten!

Nachspiel
Im Gegensatz zum Vorspiel das Ausklingen des (gemeinsamen) Liebesspiels nach dem Orgasmus. Die Bedeutung des Nachspiels für ein erfülltes Erotik-Erlebnis wird oft noch verkannt. Insbesondere Männer, deren Erregungskurve nach dem Orgasmus steil abfällt, kümmern sich meist nicht um ein Nachspiel. Frauen dagegen erleben ein Nachspiel sehr viel intensiver: zärtliches Streicheln, Kuscheln, Umarmen und gemeinsames Einschlafen hat für sie positiven Einfluss auf das gesamte Liebes- und Sex-Erleben.
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Nadel-Erotik
Aus dem Bereich der S/M-Praktiken. Hierbei wird mit kleinen, sterilen Nadeln der Körper des Partners oberflächlich gestochen.
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Narzissmus
Das Verliebtsein in das eigene Erscheinungsbild oder übertriebene Eitelkeit. Das Wort hat seinen Ursprung in der griechischen Legende von Narziss, der sich beim Anblick seines Spiegelbildes in sich selbst verliebte. Narzissmus bedeutet auch Eigenliebe im Zusammenhang mit Masturbation. Siehe auch Auto-Erotik.
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Natursekt / NS
Codewort für Urin. Der Begriff bezieht sich auf Sextechniken, bei denen ein Partner den anderen mit Urin bespritzt, auch "Golden Shower" genannt. Sexwissenschaftler sprechen in diesem Fall von Urophilie.
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Necking
(engl.: to neck = knutschen)
Aus den USA stammender Begriff für gegenseitiges Streicheln und Küssen (in einer heterosexuellen Beziehung), ohne dabei die Geschlechtsorgane zu berühren. Gemeint sind vor allem die allerersten sexuellen Erfahrungen im Teenageralter. Necking ist die Vorstufe des Pettings.
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Nekrophilie
Sehr seltene sexuelle Neigung, bei der Leichen sexuelle Lust erregen. Auch "Leichenfetischismus" genannt. Nekrophile - meist Männer - finden den Körper einer Frau erst erregend, wenn die Frau tot ist. Sie nehmen dann sexuelle Handlungen bis hin zum Geschlechtsverkehr an dem Leichnam vor. Nekrophilie gilt als pervers.
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Nymphomanie
Abnorm gesteigerter, exzessiver Sexualtrieb bei Frauen als Symptom einer neurotischen Störung oder seelischen Erkrankung. Nymphomaninnen sind auf ständiger Suche nach sexueller Befriedigung, erleben aber gleichzeitig selten einen Höhepunkt, da sie nicht in der Lage sind, eine innere Beziehung zum Partner (Mann) aufzubauen. Sie suchen daher zwanghaft immer wieder einen neuen Partner in der unbewussten Hoffnung, bei ihm endlich Erfüllung zu finden Im Volksmund wird eine Nymphomanin als mannstoll bezeichnet.
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