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ErotikLexikon
Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber nie zu fragen wagten!

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Sadismus
Sexuelle Praktik, bei der geschlechtliche Befriedigung durch Quälen eines Sexpartners erreicht wird. Sadismus steht im Gegensatz zum Masochismus. Der Partner des Sadisten ist häufig ein Masochist, der den zugefügten Schmerz bis zum eigenen Höhepunkt auskostet.

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Sadomasochismus
Auch kurz SM oder BDSM (Bondage/Discipline/Sadism/Masochism) genannt. Er bezeichnet das Vorhandensein von sadistischer und masochistischer Neigungen entweder bei einer Person oder in einer Partnerschaft. Bei SM-Paaren tritt ein Partner (der mit sadistischer Neigung) als Herr oder Herrin (Domina) auf, der Andere (mit masochistischer) muss sich ihm (ihr) als Sklave oder Sklavin völlig unterwerfen. Durch körperliches und seelisches Quälen erlangen beide Partner sexuelle Befriedigung. Zum typischen SM-Werkzeug gehören heute schwarze Leder- oder Latexkleidung, Peitschen, Fesseln, Handschellen.

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Sächsisch
sächsischer Koitus. Äußerst fragwürdiges und unsicheres Verhütungsmittel, bei dem der Mann oder seine Partnerin während des Geschlechtsverkehrs die Harnröhre an der Peniswurzel zusammendrückt, um einen Samenerguß zu verhindern! Das Sperma fließt in die Blase des Mannes ab, allerdings dringen schon vorher oft Samenfäden in die Scheide und können zur Befruchtung führen! Einige Männer glauben auch, durch den sächsischen Koitus ihre Standhaftigkeit für ein zweites Mal zu erhöhen. Wissenschaftlich läßt sich das allerdings nicht untermauern!

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Safer Sex
(engl.: safer sex = sicherer Sex)
Der Begriff hat sich in den 80er Jahren im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Aids gebildet. Durch Safer Sex soll die Übertragung des HI-Virus eingeschränkt werden. Zum einen setzt Safer Sex auf passiven Schutz, indem die Sexualpartner ein Kondom verwenden. Zum andern wird aktiver Schutz dadurch erreicht, dass die Partner auf bestimmte Sexualpraktiken im Liebsspiel ganz verzichten.

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Samen
Weißliche Flüssigkeit, die der Mann bei Erreichen des Höhepunktes ausstößt. Der Samen wird in der Prostata, den Samenblasen und Nebenhoden gebildet und enthält üblicherweise 75 bis 600 Millionen Spermien.

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Sakral-Prostitution
Sakrale, also religiöse Hingabe des eigenen Körpers für sexuelle Zwecke. Priesterinnen alter Religionen im antiken Griechenland, Indien usw.

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Satyriasis
Krankhaft übersteigerter Geschlechtstrieb bei Männern, vergleichbar mit der weiblichen Nymphomanie. Die Satyriasis ist meist auf psychische Störungen zurückzuführen. Dem Betroffenen geht es beim Geschlechtsverkehr meist gar nicht um Liebe oder Sex. Für ihn zählt ausschließlich die Bestätigung seiner eigenen Attraktivität und Potenz.

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S-Cup
In der Vergangenheit immer mal wieder öffentliche Rekordversuche, bei denen Frauen mit mehreren hundert Männern am Stück Geschlechtsverkehr hatten.

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Scatologie
Das Spielen mit Kot zur sexuellen Stimulation.

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Scheidenkrampf
Oft psychisch bedingter Krampf der Scheiden-, Beckenboden- und Oberschenkelmuskulatur, der durch einen von der Frau ungewollten Sexualverkehr ausgelöst wird. Ursachen können schlechte Erfahrungen mit der Sexualität, Angst vor Schmerzen oder falsche Erwartungen vom Geschlechtsverkehr sein.

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Schenkel-Verkehr
Das steife Glied wird zwischen die geschlossenen Schenkel des Partners gesteckt und durch Auf- und Abbewegungen, wie beim normalen Verkehr, zum Orgasmus gebracht!

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Schokolade
Die aphrodisierende Wirkung von Schokolade kannte schon Casanova, denn der schlürfte vor der Liebe gerne mal ein Tässchen Kakao. Schokolade ist ein hervorragender Stimmungsmacher und verleiht Lust- und Glücksgefühle. Am besten genießen Sie ihn mit einer Prise Zimt!
Doch die braune Verführung wirkt nicht von innen: Erwärmen sie doch einmal eine Tafel (gute) Schokolade und verteilen SIe die Masse auf dem Körper Ihres Partners. Nicht nur das Ablecken ist ein paradiesisches Vergnügen, auch das Gefühl der Schokolade auf der Haut ist göttlich!! Und dann noch eine zärtliche Zunge, die das ganze wieder entfernt..Eine in jeder Hinsicht leckere Erfahrung.

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Schubkarre
Sexstellung, bei der das männliche Glied tief in die Vagina der Partnerin eindringen kann. Um dieses tiefe Eindringen zu ermöglichen, wendet die Frau dem Partner den Rücken zu und spreizt die Beine. Der Mann stellt sich zwischen die Beine der Frau und umfaßt sie kurz unterhalb der Hüften. Dann zieht er die Beine wie die Griffe einer Schubkarre hoch, während die Frau sich mit den Händen abstützt. In dieser Position wird nun der Geschlechtsverkehr vollzogen.

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Schwarzes Studio
Hier werden S/M-Spiele komerziell angeboten.

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Schwedisch
Koitus-Technik, bei der die Frau den Penis an der Wurzel so umfaßt, daß die Vorhaut straff zurückgezogen wird. Die Eichel liegt frei und bewirkt, daß der Mann schneller zum Orgasmus kommt! Außerdem ist es möglich zu koitieren, wenn das Glied nicht vollständig erigiert ist. Florentinischer Sex wurde viel von Prostituierten praktiziert, die wollten, daß ihre Kunden schnell "fertigwerden"!

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Schwul
Bezeichnung für männliche Homosexualität: Homosexuelle Männer sind schwul. Das Wort stammt von schwül (= warm) ab und basiert auf einem Irrglauben früherer Jahrhunderte: Man meinte, die Haut homosexueller Männer fühle sich wärmer an (daher auch der heute nur noch wenig gebräuchliche Begriff "warmer Bruder"). Homosexuelle Männer bezeichnen sich heutzutage selbst als schwul oder gay (engl.).

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Scotilingus
Das Lecken des Hodensackes. Der Hodensack zählt zu den erogenen männlichen Zonen und ist im Erregungszustand sehr gefühlsempfindlich. Diese Technik wird häufig zusammen mit Fellatio ausgeübt.

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Serbisch
Serbisch bezeichnet eine geschauspielerte Vergewaltigung.

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Sexaholics
Sexsüchtige männliche und weibliche Personen. Der oder die Sexaholic ist von dem zwanghaften Bedürfnis nach Lustbefriedigung getrieben, das alle Kennzeichen einer Sucht trägt. Hierbei macht der Süchtige eine über mehrere Stufen ansteigende Entwicklung durch, in der er immer mehr Sex verlangt. Gewöhnlich beginnt der Betroffene mit häufiger, oftmals mehrfach täglich ausgeübter Masturbation; begleitet wird dieses Stadium von den Formen, die der anonyme Sex bereitstellt. Wie bei einem Süchtigen genügen im Laufe der Zeit die angewandten Methoden nicht mehr und müssen durch neue verstärkt werden. Es kann in dieser Phase zur Herausbildung von Perversionen kommen, die den Reizgewinn steigern. In einer letzten Stufe kann der Sexsüchtige sich sogar zur Gewaltanwendung entschließen. Eine normale Liebesbeziehung kann ein Betroffener nicht aufbauen, weil der Partner in jeder Hinsicht überfordert wird. Unumgänglich sind für Sexsüchtige Psychotherapien, zumal von ihm eine ständige Gefahr ausgeht.

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Sexbomben
Leicht ironischer Ausdruck für eine Frau mit starker erotischer Ausstrahlung, besonders mit großem Busen und rundem, weiblichem Po. Die Vorliebe für Sexbomben hatte wohl in den 50er-Jahren ihren Höhepunkt. Verbunden mit diesem Begriff sind Namen wie Sophia Loren, Marilyn Monroe oder Jayne Mansfield. Heute gelten Frauen mit zu weiblichen Formen nicht mehr als zeitgemäß. Gleichwohl werden sie als Pin-ups immer noch gerne gesehen.

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Sex-Business
Die Vermarktung von Sexualität von der Werbung bis zur Prostitution. Dazu gehören Sexshops ebenso wie zum Beispiel der Verkauf von Autozubehör durch kaum bekleidete Frauen. Zum einen geht es dabei um die Kommerzialisierung der Liebe und zum anderen um die kommerzielle Nutzung von sexuellen Reizen zur Vermarktung ganz anderer Produkte. Dabei geht die Werbung davon aus, dass sexuelle Reize die Bereitschaft hinzusehen und zuzugreifen beim Kunden erhöhen, eventuell sogar die unbewusste Vorstellung besteht, dass die attraktive Person aus der Werbung erobert werden könnte, wenn man das beworbene Produkt kauft oder die Attraktivität der Person in der Werbung auf den Käufer übergeht, wenn das angebotene Produkt benutzt wird. Bei der Vermarktung der Liebe geht es hingegen um Ersatzbefriedigung, z.B. wenn Bücher oder Bilder angeboten werden, bzw. um die schnelle, eben durch Kauf zu sichernde, vordergründige Befriedigung tiefer Bedürfnisse wie Liebe, Anerkennung und Geborgenheit.

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Sexwelle
Phase der Sexualisierung des öffentlichen Lebens. Meist wird dieser Begriff auf die 60er-Jahre angewandt. Während dieser Zeit entwickelte sich in Deutschland die Sex-Industrie, z.B. mit der Eröffnung von Sexshops. Zugleich wurde diese Zeit auch von Forderungen nach Freier Liebe und einer verbesserten Sexualerziehung geprägt. Die Sexfilm-Produktion erlebte einen bis dahin nicht da gewesenen Boom. Nach den prüden 50er-Jahren war das Thema Sexualität nun plötzlich in aller Munde.

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Sklave/in
Im SM-Bereich Bezeichnung für die oder den "Unterwürfigen" als Gegenstück zur Domina. Der Sklave (die Sklavin hat sich den sexuellen Wünschen der Domina zu unterwerfen. Dabei lässt die Domina ihre sadistische Neigung aus, während der Sklave (die Sklavin) mit masochistischer Neigung durch das Zufügen von Schmerzen oder Demütigung sexuell erregt wird.

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Skoptophilie
Stimulation durch das Beobachten oder Betrachten anderer Menschen bei der Ausübung sexueller Handlungen. Anders als bei der Mixoskopie ist für den Beobachter nicht nur Geschlechtsverkehr interessant. Es befriedigt ihn auch, Menschen heimlich bei der Onanie zuzuschauen oder pornographische Darstellungen in Magazinen und Filmen zu betrachten.

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Skrotum
Der Hodensack der Mannes.

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Sling
Eine Schaukel, meist aus Seilen oder Leder, die an der Decke oder zwischen Pfosten hängt. Man legt sich auf Bauch oder Rücken hinein und kann sich auf verschiedenste Weise verwöhnen lassen.

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Sodomie
Dieser Begriff bezeichnet den Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier. Siehe auch Zoophilie.

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Softporno
Film, Buch oder Bild, in dem Sexualität in einem schönen Rahmen von schönen Menschen auf stilvolle Weise vorgeführt wird. Gewalt oder mit Ekel behaftete Darstellungen gibt es im Softporno nicht. Deshalb treffen etliche Kritikpunkte, die gegen Pornografie angeführt werden, auf den Softporno nicht zu. Der Hardcore kennt im Gegensatz dazu keine Tabus.

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Spanisch
Busenverkehr. Siehe Intermammae.

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Sperma
Männliche Samenzellen, die in den Hoden produziert werden. Spermien haben eine kaulquappen-ähnliche Form mit einem Kopf und einem langen Schwanz, mit dessen Hilfe sie sich fortbewegen. Ein Mann stößt bei der Ejakulation 75 bis 600 Millionen Spermien aus. Nach dem Geschlechtsverkehr schwimmen die Samenzellen durch den Gebärmutterkanal in die Gebärmutter, um ein Ei zu befruchten.

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Spirale
Ein Verhütungsmittel, das direkt in der Gebärmutter eingebracht wird, auch Intrauterin-Pessar genannt. Häufig ein kupferbeschichtetes Pessar in T-Form aus Kunststoff. Es gibt heute 3 verschiedene Formen der Spirale in unterschiedlichen Größen.

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Squeeze-Technik
Die Squeeze-Technik ist gut geeignet, um das Problem des vorzeitgen Ergusses zu verringern: Dabei muss die Partnerin aktiv werden. Ihr Partner liegt mit gespreizten Beinen auf dem Boden, sie sitzt zwischen seinen Beinen und stimuliert den Penis mit der Hand bis zur Erektion und weiter. Sobald der Mann die bevorstehende Ejakulation verspürt, signalisiert er dies seiner Partnerin. Sie drückt nun vorsichtig die Eichel zusammen. Meistens wird dabei das Glied schlaffer. Danach beginnt sie erneut mit der Penisstimulierung und verfährt wie beim ersten Mal.

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Stellung 69
Bei dieser Stellung, die im französischen "Soixante neuf" genannt wird, liegen die Partner so übereinander, daß ihre Körper der Zahl 69 gleichen. Beide Partner verwöhnen sich in dieser Stellung mit oralen Liebkosungen, wobei der Mann mit Zunge und Lippen den Vaginabereich seiner Partnerin stimuliert, während sie gleichzeitig Fellatio ausführt. In der 69er-Stellung können sich die Partner so lange mit oralem Sex reizen, bis beide ihren, vielleicht sogar gleichzeitigen, Höhepunkt erreichen. Häufig dient die 69er-Stellung aber nur als ein besonders erregender Teil des Vorspiels.

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Strich
Teile einer Straße oder sogar ganze Straßen, an denen Prostituierte stehen und ihre Liebesdienste anbieten. Der Geschlechtsverkehr mit der Frau wird dann im Auto oder in einem nahe gelegenen Stundenhotel vollzogen.

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Stricher
Bezeichnung für Strichjunge (männlicher Prostituierter), der im Gegensatz zum Callboy eher billigen Sex (auf der Straße) anbietet.

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Succubus
Ist ein weiblicher Dämon, der vorwiegend nachts einen Mann aufsucht, um so lange zu reizen, bis er einwilligt, mit ihr Sex zu haben.

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Sublimierung / Sublimation
Die Bewältigung durch Ablenkung der sexuellen Triebkräfte von sexuellen Zielen weg auf höhere kulturelle Ziele.

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Swinger-Club
Treffpunkt für Paare oder Einzelpersonen, die sexuelle Kontakte suchen. Häufig treffen sich hier Paare zum Partnertausch. Die Atmosphäre in solchen Clubs ist ungezwungen. Gleichgesinnte können hier miteinander ihre sexuellen Phantasien ausleben und genießen. In Swinger-Clubs kommt es nicht selten aufgrund der sexuellen Freizügigkeit auch zu Gruppensex. Die Besucher eines Swinger-Clubs sind oft Personen, die sich durch sexuelle Kontakte mit anderen Abwechslung in ihrem Liebesleben erhoffen.

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Oh Boy, You are the right Guy !
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